Alma

Moderner Trendname mit hebräischer Wortbasis und internationalem Klang.

Datenübersicht

Schreibweise (hebr.)עַלְמָה
Bedeutung(im Hebräischen) junge Frau / Mädchen (kontextabhängig)
HerkunftIsraelisch
GeschlechtWeiblich
Aussprache (DE)AL-ma
HäufigkeitMittel

Bedeutung und Herkunft

Alma ist ein Vorname, der international verbreitet ist und gleichzeitig im Hebräischen eine klare Wortbasis hat. Im modernen israelischen Namensgebrauch wird Alma als zeitgemäßer Mädchenname wahrgenommen: kurz, melodisch und leicht in verschiedene Sprachen übertragbar. Gerade diese Mischung – hebräische Verankerung und internationale Alltagstauglichkeit – ist typisch für Trendnamen ab den 2000er-Jahren. Der Name wirkt modern, ohne künstlich zu klingen, und ist dadurch in vielen Familien gut anschlussfähig.

Die hebräische Wortnähe gibt Alma eine nachvollziehbare Bedeutungsebene, die viele Nutzer in einem Lexikon suchen: Was bedeutet der Name, wie wird er im Hebräischen geschrieben und wie wird er ausgesprochen? Gleichzeitig ist bei Alma wichtig, transparent zu bleiben, dass Namen in mehreren Kulturen vorkommen können. In der israelischen Praxis zählt oft weniger die akademische Eindeutigkeit als die klare, positive Wahrnehmung im Alltag: Alma klingt freundlich, ruhig und gleichzeitig modern.

Alma passt besonders gut in die Namensmode der 2000er- und 2010er-Jahre, in der weiche Vokale, kurze Silben und eine klare Schreibweise dominieren. Alma – sinnvolle Bedeutungseinordnung, kaum komplizierte Varianten und eine Nutzung, die deutlich als zeitgenössischer Trendname verstanden wird.

Varianten und verwandte Namen

Hinweis: Bedeutungen und Interpretationen von Namen können je nach Quelle und kulturellem Kontext variieren.

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Dieser Eintrag ist bewusst als Nachschlage-Artikel formuliert: Er sammelt die wichtigsten Informationen zum Namen Alma (Bedeutung, Herkunft, Schreibweise und gängige Varianten) in klarer, neutraler Form. Bei modernen israelischen Trendnamen spielen häufig Klang, Kürze und Alltagstauglichkeit eine große Rolle. Gleichzeitig bleibt die hebräische Schreibweise ein wichtiges Merkmal, weil sie den sprachlichen Ursprung sichtbar macht und Verwechslungen in lateinischer Umschrift reduziert.

Bei der Übertragung ins Lateinische können unterschiedliche Schreibweisen auftreten: Vokale werden nicht in allen Systemen gleich wiedergegeben, und Apostrophe können zur Silbentrennung dienen. Solche Varianten bedeuten nicht zwingend „andere Namen“, sondern sind oft nur Transkriptionsformen. Für die praktische Namenswahl hilft es, die gebräuchlichsten Varianten zu kennen und die Aussprache grob einschätzen zu können.

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